Das Café 104 wendet sich an Migrantinnen und Migranten ohne Aufenthaltsstatus. In der Behördensprache als "Illegale" bezeichnet, sind es Menschen, die keine oder kaum einklagbare Rechte besitzen, und unter der permanenten Angst leben müssen, abgeschoben zu werden.

"Ohne Papiere" heißt schutz- und rechtlos zu sein gegenüber Behörden, Arbeitgebern, Vermietern. Das gilt auch bei Krankheiten, Unfällen oder tätlichen Übergriffen.

"Ohne Papiere" bedeutet auch, keinen Zugang zu adäquater Gesundheitsversorgung zu haben, keiner Krankenversicherung beitreten zu können, noch im Allgemeinen über die Mittel zu verfügen, die Behandlungskosten selbst zu tragen.

Daher ist die medizinische Versorgung ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Café 104.

Öffnungszeiten an Weihnachten und Neujahr

Zwischen dem 24. und 31.Dezember bleibt unsere Beratung geschlossen!

Im neuen Jahr sind wir wieder, wie gewohnt, Di, 17-20Uhr und Fr, 10-13Uhr geöffnet.

 

 

 

 

 

Rathaus Umschau über "München leuchtet"

02.12.09 Medaille "München leuchtet" für Birgit Poppert

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taz über Meldepflicht

24.09.09 Ohne Angst ins Krankenhaus

Der Bundesrat schränkt die Meldepflicht für Irreguläre ein und erleichtert so deren Behandlung im Krankenhaus. Beim Arztbesuch droht weiterhin die Abschiebung. VON CHRISTIAN JAKOB

SZ über Café 104

13.06.09 DAS ÜBER-LEBENSMITTEL

Im Münchner Café 104 finden Menschen Rat und Hilfe... (mehr)